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Kurzfristige Beschäftigung: Lohnsteuer, Sozialversicherung, etc.

Lohnsteuer (inkl. Brutto-Netto-Rechner) und weitere Informationen zur Kurzfristigen Beschäftigung für Schüler, Studenten, etc.

Die Kurzfristige Beschäftigung ist ein befristetes Arbeitsverhältnis, welches vom Gesetzgeber für saisonale Arbeiten geschaffen wurde. Ein Arbeitnehmer darf pro Jahr höchstens 70 Tage als Kurzfristig Beschäftigter arbeiten und darf diese Tätigkeiten nicht berufsmäßig durchführen. Das Arbeitsverhältnis ist optimal geeignet um als Student, Schüler, Auszubildender oder nebem dem Vollzeit bzw. Teilzeit Job etwas hinzuzuverdienen. Da es ein befristetes Arbeitsverhältnis ist, muss der Arbeitsvertrag zur Kurzfristigen Beschäftigung einen Befristungsgrund enthalten.

Der Hauptvorteil der Kurzfristigen Beschäftigung liegt darin, dass keine Sozialabgaben anfallen, also keine Krankenversicherung, Rentenversicherung, etc. gezahlt werden muss. Das Einkommen ist aber nicht steuerfrei, stattdessen arbeitet der Arbeitnehmer regulär auf Lohnsteuerkarte und muss Lohnsteuer abführen. Sollte eine Kurzfristige Beschäftigung "auf Rechnung" bzw. über Gewerbeschein abgerechnet werden, so handelt es sich um Scheinselbstständigkeit.

Lohnsteuer bei der Kurzfristigen Beschäftigung


Bei der Kurzfristigen Beschäftigung muss der Arbeitnehmer regulär Lohnsteuer zahlen. Der Lohnsteuervorabzug, also die Lohnsteuer die der Arbeitgeber vom Gehalt abziehen und an das Finanzamt abführen muss, liegt meist bei der tageweis 10 % bis 30 % des Bruttolohns. Ein Großteil (ggf. sogar der gesamte Teil) dieser monatlich abgeführten Lohnsteuer kann aber Ende des Jahres im Rahmen der Einkommensteuer Erklärung wieder vom Finanzamt zurückgeholt werden.

Brutto-Netto-Rechner für die Lohnsteuer

Tage
Optionale Angabe für die Steuer Rückerstattung am Ende des Jahres

wird dem Arbeitnehmer ausgezahlt




wird an das Finanzamt abgeführt
wird durch die Einkommensteuer Eklärung am Ende des Jahres vom Finanzamt zurück erstattet

Kurze Erklärung zur Lohnsteuer Berechnung

Der Steuersatz in Deutschland ist progressiv und hängt vom Jahreseinkommen ab - je höher das Jahreseinkommen, desto höher der Steuersatz. Bei einer Kurzfristigen Beschäftigung wird das Jahreseinkommen geschätzt indem das pro Tag verdiente Geld auf 360 Tage pro Jahr hochgerechnet wird. Damit kommt der Arbeitnehmer auf ein sehr hohes geschätztes Jahreseinkommen und damit auf einen sehr hohen Steuersatz.

Da man eine Kurzfristige Beschäftigung aber nur wenige Tage pro Jahr durchführt, wird das tatsächliche Jahreseinkommen wesentlich geringer sein, insbesondere bei Studenten und Auszubildenden. Deswegen sollte der Arbeitnehmer am Ende des Jahres eine Steuererklärung machen, denn dabei wird die Steuerlast anhand des tatsächliches Jahresverdienst berechnet. Er erhält dann einen Großteil der gezahlten Lohnsteuer zurück bzw. bei einem Jahreseinkommen unterhalb von 9.000 € erhält er sogar die gesamte gezahlte Lohnsteuer wieder.

Ausführliche Erklärung zur Lohnsteuer Berechnung (optional)

Rechenweg für den Lohnsteuervorabzug

Das Gehalt pro Tag liegt bei €, dies entspricht einem potentiellem Jahresgehalt (bei 360 Arbeitstagen pro Jahr) von €. Aufgrund der Lohnsteuerklasse werden insgesamt Freibeträge in Höhe von € gewährt, womit das zu versteuernde Jahreseinkommen bei € liegt. Nach Einkommensteuer Tabelle liegt die Steuerlast für so ein Jahreseinkommen bei €, dies entspricht einer Steuerquote von %. Diese Steuerquote wird nun auf den ursprünglichen Verdienst in Höhe von € angerechnet, so dass € Lohnsteuer gezahlt werden müssen. Auf die Lohnsteuer wird der Solidaritätszuschlag (immer 5,5 % der Lohnsteuer) in Höhe von € sowie Kirchensteuer ( % der Lohnsteuer) in Höhe von € aufgeschlagen. Der gesamte Lohnsteuervorabzug (Lohnsteuer + Kirchensteuer + Solidaritätszuschlag) liegt damit bei € und muss vom Arbeitgeber im Namen des Arbeitnehmers an das Finanzamt abgeführt werden. Der ausgezahlte Netto-Lohn für diesen Monat beträgt dann €.

Berechnung der Steuer Rückerstattung am Ende des Jahres

Für die tatsächliche Steuerlast ist aber das tatsächliche Jahreseinkommen relevant, welches in dieser Annahme bei insgesamt € liegt ( € Einsatzlohn + € sonstiges Jahreseinkommen). Für dieses Jahreseinkommen gibt es eine Steuerlast von € bzw. eine Steuerquote von %. Diese tatsächliche Steuerquote gilt für alle Arbeitsverhältnisse des Jahres und damit auch für den Einsatz für den ursprünglich eine Steuerquote von % abgeführt wurde. Durch die Einkommensteuer Erklärung am Ende des Jahres erhält der Arbeitnehmer somit eine Rückerstattung vom Finanzamt in Höhe von € für den Einsatz. Die Rückerstattung für diesen einen Jobeinsatz wird in der Einkommensteuer Erklärung nicht seperat gelistet, sondern mit allen anderen Erstattungen desselben Jahres zusammengerechnet. Die tatsächliche Rückerstattung liegt meist weitaus höher, so dass sich der Aufwand für die Einkommensteuer Erklärung in jedem Fall lohnt.

Hinweise zur Lohnsteuerklasse bei der Kurzfristigen Beschäftigung

Der Lohnsteuer Rechner berechnet den Lohnsteuervorabzug für ein kurzfristiges Beschäftigungsverhältnis, welches tagesweise versteuert wird. Es werden nur die Steuerklasse 1 & 6 (Steuerklasse I & Steuerklasse VI) berücksichtigt, welche typischerweise für Schüler, Studenten & Auszubildende relevant sind (die Steuerklasse 2 bis 5 sind für Verheiratete / Alleinerziehende). Es gibt zwar auch die Möglichkeit die Lohnsteuer für Kurzfristige Beschäftigungsverhältnisse mit 25 % zu pauschalisieren, aber dies ist nur in Ausnahmefällen möglich und steuerlich ungünstiger für den Arbeitnehmer. Alle Angaben sind ohne Gewähr und dienen nur als ungefähre Schätzung.

Keine Sozialversicherungsbeiträge - aber Umlage 1, 2 & 3


Bei der Kurzfristigen Beschäftigung müssen keine Sozialversicherungs Abgaben gezahlt werden. Das heißt, weder Arbeitnehmer noch Arbeitgeber müssen in die Rentenversicherung, Pflegeversicherung, Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung oder Unfallversicherung einzahlen. Damit hat der Arbeitgeber geringere Lohnkosten und gleichzeitig erhält der Arbeitnehmer mehr Nettolohn von seinem Bruttogehalt ausgezahlt, als dies bei einer regulären Beschäftigung der Fall wäre.

Der Arbeitgeber muss aber zusätzlich zum Gehalt die Umlagen U1, U2 und U3 zahlen, die insgesamt ca. 1,45 % des Bruttolohns ausmachen:

Umlage 1 (Entgeldfortzahlung im Krankheitsfall): 1 %

Umlage 2 (Mutterschutz Ausgleich): 0,3 %

Umlage 3 (Insolvenzgeldumlage): 0,15 %

Berufsmäßigkeit bei der Kurzfristigen Beschäftigung


Die Kurzfristige Beschäftigung ist vom Gesetzgeber für saisonale Arbeiten geschaffen worden, die man neben seinem "echten" Beruf temporär durchführt. Man muss also hauptberuflich einen Vollzeit Job, Teilzeit Job oder eine Selbstständige Tätigkeit durchführen. Als Beruf gilt dabei zusätzlich der Status als Student, Schüler oder Rentner und auch als Auszubildender bzw. während der Ausbildung darf man eine Kurzfristige Beschäftigung ausführen.

Man darf aber nicht arbeitssuchend, ausbildungssuchend oder in Elternzeit sein, denn der Gesetzgeber geht in diesem Fall davon aus, dass man die Kurzfristige Beschäftigung berufsmäßig ausführt. Dazu im Folgenden eine kurze Übersicht, wer als Kurzfristig Beschäftigter arbeiten darf und wer nicht.

Kurzfristige Beschäftigung erlaubt

  • Schüler
  • Studenten
  • Auszubildende
  • zwischen Schule und Studium
  • Hausfrauen / Hausmänner
  • Vollzeit / Halbzeit Arbeitnehmer
  • Zusätzlich zu anderen Minijobs
  • Selbstständige (*)

Kurzfristige Beschäftigung NICHT erlaubt

  • Arbeitslos bzw. arbeitssuchend gemeldet
  • Während der Elternzeit
  • Zwischen Schule und Ausbildung
  • Zwischen Ausbildung und Studium
  • Zwischen Studium und Arbeit
  • Bereits mehr als 70 Tage im aktuellen Jahr als kurzfristig Beschäftigter gearbeitet

Hinweis für Selbstständige: Sollten Sie als Selbstständiger arbeiten und in dieser Rolle auch Ihre Krankenversicherung zahlen, so gilt ihre Selbstständige Tätigkeit als Beruf und Sie können nebenher einen Job als Kurzfristig Beschäftigter durchführen.

70 Tage Regelung bei der kurzfristigen Beschäftigung


Bis zum Jahr 2014 galt, dass ein Arbeitnehmer pro Jahr höchstens 50 Tage eine Kurzfristige Beschäftigung ausführen darf. Mit Einführung des Mindestlohns ab dem 1. Januar 2015 wurde jedoch die Höchstgrenze auf 70 Tage pro Jahr ausgeweitet und diese Höchstgrenze gilt nun vier Jahre, also bis zum 31. Dezember 2018.

Das heißt jede Person in Deutschland darf nun pro Kalenderjahr 70 Tage als Kurzfristig Beschäftigter arbeiten. Es können auch mehrere Kurzfristige Beschäftigungen aufgenommen werden, aber die Dauer all dieser Arbeitsverhältnisse darf pro Kalenderjahr die 70 Tage nicht überschreiten. Sollte im Rahmen einer Beschäftigung diese Grenze überschritten werden, so handelt es sich ab diesem Arbeitsverhältnis nicht mehr um eine Kurzfristige Beschäftigung und es fallen für diesen Job regulär Sozialversicherungsbeiträge an.

Sonstige Aushilfsjobs im Rahmen eines Minijobs, Midjobs, Werkstudententätigkeiten, etc. werden nicht hinzugerechnet, da es sich bei diesen nicht um eine Kurzfristige Beschäftigung handelt. Das heißt, dass zum Beispiel ein Student regulär mehrere Monate als Werkstudent oder Minijobber arbeiten kann und zusätzlich 70 Tage pro Kalenderjahr eine oder mehrere Kurzfristige Beschäftigungen ausführen darf.

Zusätzlich zu der 70 Tage Regel gilt die 3 Monats Regelung. Ein Arbeitnehmer darf nämlich bei einer 5-Tage Woche im Rahmen einer Kurzfristigen Beschäftigung maximal 3 Monate angestellt sein. Sollte die Anstellung länger als 3 Monate gehen, so handelt es sich NICHT mehr um eine Kurzfristige Beschäftigung, unabhängig davon ob die 70 Tage überschritten wurden oder nicht.

Kurzfristige vs. geringfügig entlohnte Beschäftigung


Die Kurzfristige Beschäftigung sollte nicht verwechselt werden mit der geringfügig entlohnten Beschäftigung, also dem "450-Euro-Minijob". Bei beiden Arbeitsverhältnissen handelt es sich zwar um eine geringfügige Beschäftigung, aber sie haben erhebliche Unterschiede:

1.) Bei der geringfügig entlohnten Beschäftigung (bzw. "450-Euro-Minijob"), handelt sich um Jobs bei denen der Arbeitnehmer pro Monat nicht mehr also 450 Euro (früher 400 Euro) verdient.

2.) Bei der kurzfristigen Beschäftigung (bzw. "Saison Arbeit"), handelt sich um Jobs die ein Arbeitnehmer maximal 70 Tage pro Jahr und nicht berufsmäßig ausüben darf.

Geringfügig entlohnte Beschäftigung
("450-Euro-Minijob")
Kurzfristige Beschäftigung
("Saison-Arbeit")
Reguläre Beschäftigung
(z.B. Teilzeit oder Vollzeit)
Einkommens Limit max. 450 € / Monat - -
Arbeits Limit - max. 70 Tage / Jahr -
Rechtliche Einschränkung - nicht berufsmäßig -
Arbeitgeber Abgaben 28,99 %
Krankenversicherung + Rentenversicherung + Umlagen U1, U2, U3
1,45 %
Umlagen U1, U2, U3
ca. 21 %
Kranken-, Renten-, Pflege-, Arbeitslosen- & Unfallversicherung + Umlagen U1, U2, U3
Arbeitnehmer Abgaben 3,9 %
für Rentenversicherung, Befreiung möglich
- ca. 20 %
Kranken-, Renten-, Pflege-, Arbeitslosenversicherung
Lohnsteuer 2 %
2 % Pauschalsteuer wird vom AG getragen
nach Steuerkarte nach Steuerkarte
Einschränkungen für Privathaushalte die Minijobber beschäftigen gelten andere Steuersätze bei einem Gehalt von max. 62 € pro Tag können andere Steuersätze geltend gemacht werden -

Lohnsteuerklasse wählen bei Minijob & Kurzfristiger Beschäftigung


Sollte ein Arbeitnehmer eine geringfügige Beschäftigung als Minijobber durchführen (z.B. Aushilfe im Supermarkt an Werktagen), darf er im gleichen Monat auch als Kurzfristig Beschäftigter arbeiten (z.B. am Wochenende bei einem Event aushelfen).

Als Arbeitnehmer kann man aber pro Monat nur bei einem Job auf Lohnsteuerklasse 1 arbeiten (bzw. Steuerklasse 2,3,4 oder 5 bei Alleinerziehenden / Ehepartnern). Alle anderen Jobs werden automatisch auf Lohnsteuerklasse 6 abgerechnet und bei diesen hat man keine entsprechenden Freibeträge mehr. Es empfiehlt sich deswegen, dass der Arbeitnehmer bei dem Job bei dem er monatlich mehr verdient die Lohnsteuerklasse 1 angibt und bei dem anderen Job die Lohnsteuerklasse 6. Denn dadurch kann er seinen Lohnsteuervorabzug senken und bekommt in diesem Monat mehr Nettogehalt vom Bruttolohn ausgezahlt.

Die gesamte Steuerlast pro Jahr sinkt damit aber nicht, da bei der Einkommensteuererklärung am Ende des Jahres alle Einkommensarten zusammengezählt werden und daraus die jährliche Einkommensteuer berechnet wird.

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4 Fragen / Kommentare


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Sandra am 22.03. um 11:39 Uhr

Hallo,
da ich neben der Beschäftigung bei InStaff noch einen 450-Euro Minijob habe, bin nun (trotz der FAQ) verwirrt: bei welchem gebe ich Steuerklasse 1 bzw. Steuerklasse 6 an? Danke für die Aufklärung!
Mit freundlichen Grüßen,
Sandra Schmidt

InStaff am 22.03. um 13:40 Uhr

Hallo Sandra,
da du bei deinem 450-Euro Minijob ein festes Einkommen hast, empfehlen wir dir für diesen Arbeitgeber die Steuerklasse 1 anzugeben und bei InStaff dann die Steuerklasse 6.
Somit zahlst du etwas weniger Vorsteuer für deinen 450-Euro Minijob und etwas mehr Vorsteuer für deine Jobs bei InStaff. Und am Ende des Jahres kannst du im Rahmen der Einkommenssteuererklärung ja eh deine gezahlten Steuern wiederbekommen, wenn du weniger als ca. 9.000 EUR pro Jahr verdienst.
Beste Grüße
Dein InStaff Team

Maren Jana am 04.03. um 19:31 Uhr

Hallo,
ich frage mich ob es für mich möglich ist eine kurzfristige Beschäftigung anzumelden. Ich arbeite noch bis 30.06. Vollzeit, daher muss ich mich aber diesen Monat arbeitssuchend melden. Ab Mitte August werde ich in Amerika sein um dort auf eine Schule zu gehen. Da in den Infos steht, dass man zwischen Schule und Studium eine kurzfristige Beschäftigung anmelden kann, als Arbeitssuchenden allerdings nicht, bin ich nun nicht sicher ob ich über Instaff nun die Möglichkeit habe Geld zu verdienen oder nicht.
Freundliche Grüße
Maren Herrmann

InStaff am 04.03. um 19:49 Uhr

Hallo Maren,
wenn du jetzt gerade eine Vollzeitstelle bis zum 30.06.2017 hast, dann darfst du auch bis zum 30.06.2017 nebenher als Kurzfristig Beschäftigte arbeiten.
Es ist unerheblich, dass du dich jetzt "vorab" zum 01.07.2017 als arbeitssuchend gemeldet hast.
Beste Grüße
Dein InStaff Team

 

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